06.
Februar
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Ist Oliver Pochers Mission wirklich zum Scheitern verurteilt?

von Mirco veröffentlicht unter Fernsehen

DieOliverPocherShow_podcast-logoDie Oliver Pocher Show kommt auf keinen grünen Zweig. Gestern wurde bei den 14-49 jährigen ein Marktanteil von gerade einmal 7,3 Prozenz generiert. Zum Vergleich: Sat.1 hängt in der wichtigen Zielgruppe im aktuellen Fernsehjahr bei 11,0 Prozent. Welche Gründe hat das Scheitern Pochers in der Sat.1-Schiene um 22:15 Uhr?

Oliver Pocher spaltet die Nation. Halten ihn die einen für einen talentierten jungen Mann, der mit der wachsenden Reife eine Sendung stemmen kann, wie es einst Stefan Raab tat, so halten ihn die anderen für einen völlig überbewerteten Clown. Und irgendwie ist Pocher beides. Er galt in seinen Rent a Pocher-Zeiten als potentieller Nachfolger Raabs und TV total. Daraus ist jedoch nie etwas geworden. Zu hoch setzte er selbst seine Meßlatte mit dem Sprung ins öffentlich-rechtliche Fernsehen an die Seite von Harald Schmidt. Unbestritten das auch dieser seine Glanzzeiten längst hinter sich gelassen hat – einst bei seinem ehemaligen Heimatsender Sat.1. Das ARD-Projekt Schmidt und Pocher erreichte trotz öffentlicher Schelte seitens der Presse nie ansatzweise zufriedenstellende Reichweiten. Das Projekt endete nach zwei Jahren, bis Pocher im Herbst bei Sat.1 anheuerte und die Late Night-Schiene neu definieren sollte. Harald Schmidt riet ihm noch zu ARD-Zeiten, sich nicht auf den äußerst quotenschwachen Freitagabend legen zu lassen. Doch genau dies geschah und so flimmerte die Oliver Pocher Show erstmals am 02. Oktober 2009 um 22:15 Uhr über die Mattscheiben. Trotz ordentlicher PR-Maschinerie gelang der Einstandssendung nur einen Marktanteil um den Senderschnitt herum, im Laufe der Zeit gingen die Werte in der Zielgruppe weiter hinunter. Im Dezember 2009 trennte man sich von den schwachen Late-Night-Elementen und wandelte Pochers Show in eine Personality-Comedy um, einst erfolgreich von Oliver Pocher auf ProSieben betrieben. Doch auch dies änderter nichts an den desaströsen Einschaltquoten die man von Woche zu Woche erreichte.

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05.
Februar
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Das Hotel zu Schlag den Raab & TV total

von Mirco veröffentlicht unter Real Life

TvtotalIhr habt Tickets für TV total oder Schlag den Raab ergattert und möchtet nicht unbedingt am selben Abend noch nach Hause fahren? Dann habe ich für euch ein Hotel, dass für diese Zwecke wie geschaffen scheint: Das Holiday Inn Express in Köln Mülheim. Die Preise dabei belaufen sich für ein Hotelzimmer bei 71 € (Vorrauszahler) bzw. 79 € (Frühbucher), darin enthalten ist das Frühstück. Die Zimmer sind in einem gepflegten Zustand, die Badezimmer einfach nur top. Das Frühstück beinhaltet Brötchen, Frühstückseier, Wurst und Käse sowie Müsli. Also alles, was das Herz so begehrt. Direkt nebenan ist aber auch ein bekannter Fast-Food-Schuppen: Mc Donalds. Ansonsten liegt das Hotel ganz in der Nähe der Autobahn und ist somit perfekt erreichbar. Schlafen kann man unbeschwert, man hört keinen Lärm auf dem umliegenden Gelände.

Vom Schlag den Raab bzw. TV total Studio ist es nur ein kurzer Weg: Zwei S-Bahn Stationen bzw. mit dem Taxi keine fünf Minuten. Zur S-Bahnstation lauft ihr ungefähr zehn Minuten, das Taxi hingegen kostet gerade einmal ca. 7 €.

05.
Februar
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Sat.1 verpasste Chance auf Erfolg

von Mirco veröffentlicht unter Fernsehen

800px-Sat1_Schrift_LogoMeiner Meinung nach liegt Sat.1 seit Monaten in Schutt und Asche und wird aus dieser Misere auch nicht mehr so schnell herauskommen. Die Marktanteile bei den 14-49 jährigen lagen zwar in den letzten drei Jahren konstant bei 10,8 Prozent, aber für einen Sender der laut Sat.1-Chef Andreas Bartl der wichtigste Sender in der ProSiebenSat.1 Media AG sein soll und somit Platz 2 hinter RTL belegt, ist dieser Wert ein Witz. Zum Vergleich: RTL generierte im Fernsehjahr 2008/2009 einen Marktanteil von 16,6 Prozent. Dass mittlerweile an fünf Tagen in der Woche zur besten Sendezeit Spielfilme bei Sat.1 laufen, setzt ein deutliches Zeichen: Man ist planlos in München und wie eine Neuausrichtung aussehen soll, das will so recht keiner wissen.

DWDL.de-Chefredakteur Thomas Lückerath griff in einem Kommentar zur schlechten Lage von Sat.1 die These auf, dass man mit der richtigen Umsetzung der ehemals erfolgreichen Programmfarbe Comedy vor einigen Jahren den Karren niemals so gegen die Wand gefahren hätte. Ein lesenswerter Artikel, der zum Nachdenken anregt.

03.
Februar
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Ich kaue, ich schlafe, ich nerve…

von Mirco veröffentlicht unter Internet

logo_grossDie Tage ging mir Big Brother mächtig auf den Senkel, mittlerweile überstrapaziert wer-kennt-wen.de meine Nerven gewaltig. Gott, dieses bescheuerte Wer macht gerade was? ist sowas von unnütz und dazu eine schlechte Kopie von twitter. Nicht mal ignorieren kann man den Mist und so bekomme ich Tag für Tag die neuesten hirnrissigsten und verblödensten Kommentare von den merkwürdigsten Gestalten mit:

Angie  – Heute, 04:42
Darüber nachdenken, warum ich alles geglaubt habe, so
unglaublich wie alles geklungen hat, hätte ich doch was
merken müssen ?!?….ohne Worte!

patsch

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03.
Februar
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Unser Star für Oslo 2010 – erfrischend gut

von Mirco veröffentlicht unter Fernsehen

OsloGestern Abend um 20:15 Uhr startete auf ProSieben Stefan Raabs neuestes Produkt aus seiner Formatschmiede: Unser Star für Oslo 2010. Produziert wird das Format live im Brainpool-Gebäude in der Schanzenstraße 22 in Köln-Mülheim. Das Schlag den Raab-Studio wurde für die Kooperation zwischen der ARD & ProSieben unglaublich gut umfunktioniert und bietet dabei Platz für 1000 Menschen, die sich das Spektakel vor Ort anschauen wollen. Die Kartenpreise belaufen sich auf vertretbare 18,00 €.

Zur inhaltlichen Ausrichtung der Castingshow muss gesagt sein, dass Raab einen krassen Gegensatz zu Deutschland sucht den Superstar & Co bietet. Das Privatleben der Teilnehmer wird außen vor gelassen und Schicksalsschläge gar nicht erst beleuchtet und dies ist überraschend erfrischend. Durch die Konzentration auf die Musik sind Stefan Raabs Castingshows einzigartig im deutschen Fernsehen. Die Jury beurteilt fachlich auf einem hohen Niveau, bietet dabei aber für Laien keinen großen Spielraum für Eigeninterpretationen. Auch wurde gestern Abend zu oft erwähnt, dass man bei Unser Star für Oslo 2010 alles anders machen will, als man es von RTL und ProSieben sonst gewohnt ist. Hier wird es in den nächsten Wochen spannend, wie die wechselnde Jury ihre Kritik inhaltich optimieren kann.

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02.
Februar
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Seltene Momente: Stefan Raab sprachlos

von Mirco veröffentlicht unter Fernsehen

Heute präsentiere ich euch einen unglaublichen YouTube-Fund aus vergangenen TV total-Tagen. Stefan Raab schaute mit seinem Studiopublikum in einer Live-Ausgabe seiner Show die letzten fünf Minuten des WM 2006-Halbfinalspiels zwischen Deutschland und Italien. Wie diese Begegnung ausging, wissen wir alle. Das Publikum sowie Raab waren fassungslos nach dem verpatzten Finaleinzug und eben dieses Ereignis machte Stefan Raab  sprachlos:

28.
Januar
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Bewohner flüchten aus Big Brother-Haus

von Mirco veröffentlicht unter Fernsehen

01Momentan geht mir die aktuelle Big Brother-Staffel tierisch auf den Zeiger. Drei Bewohner sind innerhalb von zwei Wochen schon freiwillig ausgezogen, darunter die beiden Nervensägen Micaela und Pisei, die diesen Schritt im Vorfeld aber gefühlte hundert Mal angedroht hatten. Das da die restlichen Bewohner auch irgendwann keinen Bock mehr hatten Micaela umzustimmen, ist wohl verständlich. Generell saß das Ex-Model die meiste Zeit nur faul auf der Couch rum oder heulte allen vor, wie ungerecht doch alle zu ihr sind. Dann schaue ich eben im IOFF-Board rein und will mich über das aktuelle Tagesgeschehen informieren und was muss ich da lesen? Iris, Mutter von Daniela Katzenberger (bekannt durch sämtliche VOX-Dokus), packt ihre Koffer. Warum? Anscheinend wegen Diskussionen mit ihren Mitbewohnern. Aber damit nicht genug. Auch Harald will mal wieder das Haus freiwillig verlassen, kündigte dies jedoch ebenso schon millionenfach im Vorfeld an.

Was sind das eigentlich alles für Schlaffis geworden? Früher ging’s im Haus noch ab und man hatte die Sicherheit, dass nicht der nächstbeste Bewohner die Koffer packt und ab nach Hause flüchtet. Was denken die sich eigentlich alle, während sie sich für das Format bewerben? Friede, Freude, Eierkuchen gibt’s doch nirgends. Deutschland, deine Heulbacken – jeden Tag um 19:00 Uhr auf RTL II.

27.
Januar
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Apples neueste Wunderwaffe ist da

von Mirco veröffentlicht unter Produkte

ipadZig technikaffine Blogger werden sich in den kommenden Stunden noch die Finger wund tippen um Apples neueste Wunderwaffe genau zu erläutern. Die Rede ist vom heute vorgestellten iPad. Das Teil ist eine Mischung aus iPhone und iPod Touch und wird in drei verschiedenen Varianten (16 GB /32 GB / 64 GB) erscheinen. Die Kosten belaufen sich dabei je Speicherkapazität auf 499 $, 599 $ bzw. 699 $. Ausgestattet ist das iPad unter anderem mit WLAN 802.11 n und Bluetooth. Das Display ist 9,7 Zoll groß und wiegt etwa 0,68 Kilo. Flach ist Apples neuestes Produkt auch: gerade einmal 1,27 Zentimeter weist das iPad auf. Der Akku soll bis zu zehn Stunden lang durchhalten können, im Standbymodus erreicht das Teil eine Dauer von bis zu einem Monat. Durch die Bindung an den internen iTunes-, App- sowie iBook-Store wird der maximale Fun-Faktor garantiert. Ob das Teil nicht nur schick aussehen kann, werden sicherlich erste Testberichte bald herausstellen. Versandfertig ist es zudem in 60 Tagen.

Soweit so gut, aber mal ganz ehrlich: Für was brauche ich dieses Teil? Ich verstehe schon seit einiger Zeit die Aufregung um ein Touch-Pad rein gar nicht. Das Ding ist zu groß für die Hosentasche und zu klein um etwas gescheites damit anfangen zu können. Schauen wir mal, ob Steve Jobs neueste Wunderwaffe genauso einschlägt wie seinerzeits das iPhone oder der iPod.

27.
Januar
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Shame on you, Mr Oettinger!

von Mirco veröffentlicht unter Politik

Wenn Herr Oettinger schon meint, Deutschland als EU-Kommissar im Europäischen Parlament vertreten zu können, dann sollte er doch bitte auch mal an seinem Englisch feilen:

27.
Januar
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Ade E-Plus. Es lebe BASE!

von Mirco veröffentlicht unter Mobilfunk

base-logo

Eine unerwartete Meldung kam die vergangenen Tag aus Düsseldorf. Das Mobilfunkunternehmen E-Plus zieht bei all seinen Tarifen den Stecker und wird auch in Zukunft keine Neuheiten  mehr anbieten. Zurückziehen wird man sich aus dem Markt jedoch nicht, sondern stärkt hingegen seine Flat-Marke BASE. In Zukunft wird diese mit neuen Tarifoptionen locken, die mit einer Vertragslaufzeit von einem Monat Plannungssicherheit und Flexibilität beim Kunden daherkommen.

Hierbei setzt man eine Grundbasis auf, die einem monatlich 0 € kostet. Dieser beinhaltet dann 30 Frei-SMS & 30 Freiminuten ins BASE-Netz. Alles andere kostet wie gewohnt extra. Die Mindestvertragslaufzeit beläuft sich leider weiterhin auf 24 Monaten. Die eben angesprochene Flexilität beim Kunden wird durch folgende Tarifoptionen Wirklichkeit:

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Ich habe beim BASE-Kundenservice einmal nachgefragt, wie es mit bestehenden Tarifen gehandhabt wird und so wie es aussieht, kann man diese auf die neue Struktur umschreiben lassen. Mehr Informationen kann das Kundencenter ab dem 1. Februar beantworten. Dann tritt auch die neue Marktpositionierung in Kraft.